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EnergieeffizenzExperte für Förderprogramme des BundesEnergieeffizenzExperte für Förderprogramme des Bundes

Sparen Sie Energie – mit der passenden Energieberatung!

Fragen Sie sich auch, warum Sie Nebenkosten nachzahlen müssen, während Ihr Nachbar eine schöne Summe zurückerstattet bekommt? Welche Investitionen für Sie sinnvoll sind und welche Förderprogramme es gibt? Lassen Sie sich von uns beraten! Unsere Energieberater:innen helfen Ihnen gern weiter.

BERATUNG ZU HAUSE

Unsere Berater kommen zum Energie-Check vorbei

Sie haben Fragen oder Energieprobleme, die sich Experten vor Ort anschauen soll? Unsere Energieberater:innen kommen zu einem Check zu Ihnen nach Hause. Je nach Thematik prüfen und messen sie, beraten Sie und geben Ihnen individuelle Tipps. Die Ergebnisse der Beratung erhalten Sie vier Wochen nach dem Termin in Form eines Berichts. Vereinbaren Sie noch heute kostenlos einen Termin unter +49 (0)800 – 809 802 400.

Wieviel Energie braucht Ihr Zuhause?

Im Gebäude-Check erfahren Sie alles über die energetische Situation Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung. Wir beurteilen dazu Ihren Strom- und Wärmeverbrauch und schauen uns die Heizungsanlage sowie die Gebäudehülle des Wohnhauses an. Gern besprechen wir auch mit Ihnen, ob der Einsatz von erneuerbaren Energien für Sie wirtschaftlich ist.

Was ist die Energieberatung der Verbraucherzentrale, wie funktioniert sie und welche Themen greift sie auf? In verschiedenen Filmen erfahren Sie kurz und auf den Punkt, was wir machen und erhalten erste Tipps zum Energiesparen

Alles eine Frage der Einstellung

Eine Heizung kann nur effizient arbeiten, wenn ihre Komponenten richtig aufeinander abgestimmt sind. Im Heiz-Check prüfen wir bei Heizsystemen mit Niedertemperaturkessel, Brennwertkessel, Wärmepumpe oder Fernwärme, ob ihr Verbrauch und ihre Leistung in einem optimalen Verhältnis stehen.

Energieberatung: Wieso, weshalb, warum?

Als Einstieg bieten wir durch die Energieberatung der Verbraucherzentrale Vor-Ort Checks an.

Wenn es danach sinnvoll für Sie ist bieten, wir einen auf Sie individuell angepasste Sanierungsfahrplan an.

 

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) stellt den Energieberatungsbericht leicht verständlich und einheitlich für den Ratsuchenden dar. Hierbei sollen auch individuelle Bedürfnisse wie die Lebenssituation der Eigenheimbesitzerinnen und Eigenheimbesitzer und individuelle Interessen im Hinblick auf Komfort und Behaglichkeit berücksichtigt werden. Die iSFP-Methodik unterstützt die Energieberaterinnen / Energieberater bei der Erarbeitung von Konzepten für die Schritt-für-Schritt-Sanierung und die Komplettsanierung von Wohngebäuden. Neben Energieeinsparpotenzialen und den Einsatzmöglichkeiten für erneuerbare Energien werden auch die dafür notwendigen Investitionskosten abgeschätzt, sowie die voraussichtlichen Energiekosten und CO2-Einsparungen ausgewiesen.

Im Rahmen der „Energieberatung für Wohngebäude“ (EBW) ist die Erstellung des iSFP förderfähig.

Mein SanierungsfahrplanBAFA Vor-Ort-Beratung - Mein Sanierungsfahrplan

Mein SanierungsfahrplanBAFA Vor-Ort-Beratung 

Individueller Sanierungsfahrplan (iSFP):

Individueller Sanierungsfahrplan - statt ausführlicher Bericht als Ergebnis der Energieberatung
Bisher erhielten Hausbesitzer nach einer Energieberatung nur einen ausführlichen Bericht.

Künftig kann das Ergebnis bundesweit einheitlich und übersichtlich zusammengefasst werden:

Der Sanierungsfahrplan stellt die individuellen Möglichkeiten

für die Schritt-für-Schrittoder Gesamtsanierung in einem Zug dar.

Die farbgeleitete Darstellung des individuellen Sanierungsfahrplans lehnt sich dabei an die bereits bekannte Farbskala im Energiebereich an.

Die Zusammenstellung der Sanierungsmaßnahmen richtet sich

nach dem  Haus sowie den persönlichen Wünschen des Eigentümers.

 

Ablauf der Energieberatung im iSFP - Mein Sanierungsfahrplan

  • Schritt 1: Erstes Beratungsgespräch vor Ort

  • Schritt 2: Energetische Bewertung des Istzustandes

    Bewertung des Gesamtgebäudes (primärenergetisch)

    Bewertung der einzelnen Gebäudekomponenten

    Darstellung in Farbklassen

  • Schritt 3: Entwicklung von Sanierungsvorschlägen

  • Schritt 4: Abstimmung zum individuellen Sanierungsfahrplan mit dem Eigentümer

  • Schritt 5: Ausarbeitung des individuellen Sanierungsfahrplan

  • Schritt 6: Erläuterung des individuellen Sanierungsfahrplan

  • Schritt 7: Übergabe und Erläuterung

Schritt 2: Bewertung der Komponenten des Gebäudes

Um Ihnen einen Überblick über den energetischen Zustand einzelner Komponenten der Kategorien Gebäudehülle und Anlagentechnik zu vermitteln,

wird das Gebäude in acht Komponenten eingeteilt:

4 Komponenten in der Kategorie:  Gebäudehülle

        und 4 Komponenten im Bereich: Anlagentechnik

Mein Sanierungsfahrplan Mein Sanierungsfahrplan

Die Kategorie: Qualitätssicherung:Die Kategorie: Qualitätssicherung:

Die Kategorie „Qualitätssicherung“ wird nur in der Umsetzungshilfe verwendet und signalisiert dort die gestiegenen allgemeinen Anforderungen, deren Erfüllung bei der Sanierung sichergestellt werden muss.

Der Eigentümer erhält nach der Energieberatung zwei Booklets:

"Mein Sanierungsfahrplan" fasst alle wichtigen Informationen zusammen,

die "Umsetzungshilfe für meine Maßnahmen" enthält weitere Erklärungen zu den Maßnahmen und Kosten. 

Der Eigentümer benötigt die Checkliste 

Erforderliche Unterlagen:

Es ist hilfreich, wenn Sie uns folgende Unterlagen vorab bereitstellen können.

Sollte ein Teil der Unterlagen fehlen - nicht schlimm - die Daten werden dann bei einer Ist-Aufnahme bei der Vor-Ort-Begehung aufgenommen.

 

Pläne:

  1. Aktuelle Grundrisse, Schnitte und Ansichten, Fensterarten, Dachdämmung, Dämmung der Kellerdecke, Außenwandaufbauten usw….

Gebäudedaten:

  1. Gebäudetyp/Nutzung: Der Typ des Gebäudes und dessen Nutzung ist anzugeben - z.B. Büro, Gaststätte

  2. Beleuchtung (Gewerbe): Anzahl der Leuchtmittel, wie z.B. Glühlampen, Halogenlampen, Leuchtstofflampen usw….

  3. Gebäudeteil: Gesamtgebäude, Ladenlokal im 1.OG usw…

  4. Baujahr des Gebäudes

  5. Lüftung

Anlagentechnik:

  1. Heizungsanlagen: Kurze Beschreibung der vorhandenen Heizungstechnik, oder Rechnung von der Heizungsanlage, Heizungsmonteur usw.

  2. Baujahr der Heizungsanlage

  3. Warmwasseranlage: Wie wird das Warmwasser erzeugt, mit der Heizungsanlage (zentral), gibt es Durchlauferhitzer, solare Unterstützung usw.

  4. Lüftungstechnik

  5. Klimaanlage 

ENERGIEberater.bayern

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